| Witze - Reisen |
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| Friday, 14 March 2008 | ||||
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Ein Mann hört auf der Autobahn im Radio die Durchsage: "Fahren Sie bitte vorsichtig, es kommt Ihnen ein Auto auf Ihrer Fahrbahn entgegen." Darauf empört sich der Mann: "Eines? Hunderte!" "Wo waren Sie im Urlaub?" "Auf Teneriffa." "Wo liegt das?" "Keine Ahnung, wir sind hingeflogen." Heimgeschickt: Ein Engländer erzählte stolz einem Indier, dass die Sonne in den Besitzungen seiner Königin nicht untergehe. "Kannst Du Dir denken, warum nicht?" fragte zum Schluss der Brite. "Weil Gott sich hütet, in der Dunkelheit einem Engländer zu trauen?" war die Antwort. Der Schaffner geht durch den Zug, öffnet jedes Abteil und ruft hinein: Meine Damen, in einer halben Stunde beginne ich mit der Fahrkartenkontrolle. Fangen Sie langsam mal an zu suchen! "Wie komme ich denn hier zur Hauptpost?" "Sind Sie motorisiert?" "Nein." "Na, dann müssen Sie zu Fuß gehen!" "Bei der Fahrprüfung rege ich mich immer so furchtbar auf! Ich zittere am ganzen Körper! Seit Wochen bin ich mit den Nerven völlig am Ende!" "Kopf hoch! Irgendwann werden Sie die Prüfung schon schaffen." "Was heißt schaffen? Ich bin der Fahrprüfer!" Auf der Autobahn soll der Malerlehrling den Mittelstreifen malen. Fünf Kilometer malt er am ersten Tag, zwei Kilometer am zweiten Tag. Am dritten bringt er es nur noch auf einem Kilometer und am vierten Tag schafft er bloß noch vierhundert Meter. Also, du wirst ja jeden Tag langsamer, schimpft der Meister. Was ist den los mit dir? Ich gebe mir ja so große Mühe, Meister. Aber der Weg zum Farbe holen wird immer länger! Warum steht die Freiheitsstatue in New York? Weil sie sich nicht setzen kann! DIE WALDKAPELLE! Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, um sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen. Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein Zimmer. Sie mietet es für die kommende Saison und fährt wieder nach Hause. Dort angelangt, da fällt ihr ein, dass sie vergessen hat, nachzufragen, ob auch ein WC vorhanden sei. Sie schreibt also dem Dorfschulzen und bittet um Nachricht! Der Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was wohl ein WC sein könnte. Schließlich geht er zum Pastor des Dorfes. Der meint, damit sei wohl die neue Waldkapelle gemeint. Strahlend begibt sich der Dorfschulze nach Hause in der Meinung, die Frage gelöst zu haben und schreibt folgenden Brief an die Frau Geheimrätin: Sehr geehrte gnädige Frau! WC ist vorhanden, liegt inmitten eines prächtigen Tannenwäldchen, etwa eine halbe Stunde vom Hotel entfernt. Wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. WC ist geöffnet: mittwochs und sonnabends. Es empfiehlt sich wegen des ungeheuren Andrangs schon eine halbe Stunde früher da zu sein. Gnädige Frau können jedoch beruhigt sein, da etwa 600 Sitzplätze vorhanden sind. Bei schönem Wetter findet die ganze Sache im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich ein Besuch besonders, weil dann die Veranstaltung mit Orgelmusik vor sich geht. Demjenigen, welcher keinen Sitzplatz erhält, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umseitige Mauer zu stellen. Um Ihnen aber einen Vorzugsplatz zu reservieren, werde ich den besten für Sie freihalten! Auch ist die Akustik ganz hervorragend und von vielen Kennern schon bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken schön zu hören und verbreitet ein tausendfaches Echo. Ein Gefühl der Andacht überkommt einen, wenn man in Ehrfurcht seine Knie beugt. Beim Verlassen dieser Stätte werden Sie das Gefühl großer Erleichterung haben und jeder Druck wird von Ihnen genommen sein. Für unsere Gäste, für die der Weg zu weit ist, haben wir einen Omnibusverkehr eingerichtet. In der Erwartung, dass Sie lebhaften Gebrauch davon machen werden, zeichnet Hochachtungsvoll Ihr ergebener Dorfschulze!
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| Last Updated ( Friday, 14 March 2008 ) | ||||
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