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Bauernregeln - November PDF Print E-mail
Thursday, 20 March 2008
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1

1. Allerheiligen - Reif macht zur Weihnachten alles steif.

1. Allerheiligen bringt den Nachsommer.

1. Allerheiligen bringt Sommer für alte Weiber, der ist des Sommers letzter Vertreiber.

1. Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht.

1. Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht.

1. Allerheiligenreif macht zur Weihnacht alles steif.

1. An Allerheiligen geh in den Wald, nimm von der Birke einen Span, und da siehst du es ihm gleich an, ob der Winter warm ist oder kalt; Ist der Span trocken, wird ein warmer Winter anrücken; aber ist er nass genommen, wird ein kalter Winter kommen.

1. An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.

1. An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.

1. An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.

1. An Allerheiligen Sonnenschein, tritt der Nachsommer ein.

1. Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht um Martini Sonnenschein.

1. Ist's zu Allerheiligen rein, tritt Altweibersommer ein.

1. Ob der Winter warm oder kalt, so geh Allerheiligen in den Wald.

1. Schnee am Allerheiligentag, selten lange liegen mag.

1. Wenn der Winter vor Allerheiligen nicht kommt, kommt er nicht vor Martini.

1. Wenn's zu Allerheiligen schneit, dann lege deinen Pelz bereit. Regnet's aber an diesem Tag, viel Schnee im Winter kommen mag.

1. Wenn's zu Allerheiligen schneit, lege einen Pelz bereit. Regnet's aber an diesem Tag, viel Schnee im Winter kommen mag.

2

2. Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag.

2. Um Allerseelen kalt und klar, macht auf die Weihnacht alles starr.

2. Um Allerseelen kalt und klar, macht auf Weihnacht alles starr.

3

3. Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt's den ganzen November weiß.

4

4. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit.

6

6. Nach der vielen Arbeit Schwere, an Leonhardi die Rösser ehre.

6. Wie's Wetter an Lenardi ist, bleibt's bis Weihnachten gewiss.

11

11. Allerheiligen klar und helle, sitzt der Winter auf der Schwelle.

11. Allerheiligenreif macht den Winter stark und steif.

11. Am Martinstag beißt jung und alt den Gänsebraten warm und kalt.

11. An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.

11. Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini einen Sommer.

11. Bringt Sankt Martin Sonnenschein, tritt ein harter Winter ein.

11. Bringt Sankt Martin Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.

11. Der Sommer, den Sankt Martin beschert, drei volle Tage und ein bisschen währt.

11. Hat Martin einen weißen Bart, wird der Winter streng und hart.

11. Ist es an Sankt Martin hell, macht er Eis gar schnell.

11. Ist Martini klar mit Sonnenschein, bricht bald ein kalter Winter herein.

11. Ist um Sankt Martin der Baum schon kahl, macht der Winter keine Qual.

11. Ist um Sankt Martin der Baum schon kahl, macht der Winter keine Qual.

11. Ist's zu Allerheiligen rein, tritt noch Altweibersommer ein.

11. Kehrt Martin ein, ist jeder Most schon Wein.

11. Kommt Martin heran, so hat der gute Wirt das Dreschen getan.

11. Macht Martin ein böses Gesicht, so taugt der ganze Winter nicht.

11. Nach Martinitag viel Nebel sind, so wird der Winter meist gelind.

11. Sankt Martin setzt sich schon mit Dank, zum warmen Ofen an die Bank.

11. Sankt Martin weiß, Winter lang und kalt.

11. Sankt Martins Sommer währt nicht lange.

11. Schnee am Allerheiligen-Tag, selten langen liegen mag.

11. Sankt Martin - Feuer im Kamin.

11. Sankt Martin ist ein harter Mann für den, der nicht bezahlen kann.

11. Sankt Martin kommt nach alten Sitten gern auf dem Schlitten angeritten.

11. Sankt Martin setzt sich schon mit Dank zum warmen Ofen auf die Bank.

11. Sankt Martin weiß - nichts mehr von heiß.

11. Um Allerheiligen kalt und klar, macht auf Weihnacht alles starr.

11. Wenn das Laub nicht vor Martini abfällt, sich meist der Winter lange hält.

11. Wenn Martinsgänse auf dem Eise gehen, muss das Christkind im Schmutze stehn.

11. Wenn um Sankt Martin Regen fällt, ist's um den Weizen schlecht bestellt.

11. Wenn's an Allerheiligen schneit, halte deinen Pelz bereit.

11. Wer will wohl verstehen das, ob der Winter werd' dürr oder nass, der den Martinstag betracht, das Siebengestirn auch nehm' in Acht, auf ein nass' Wetter zur Hand folgt ein Winter in Unbestand; wenn aber die Sonne scheint wohl, ein harter Winter folgen soll.

11. Wie Sankt Martin führt sich ein, soll zumeist der Winter sein.

11. Wolken am Sankt Martinstag, der Winter unbeständig werden mag.

15

15. Der heilige Leopold ist dem Altweibersommer hold.

17

17. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise.

19

19. Elisabeth zeigt an, was der Winter für ein Mann.

19. Es kündet die Elisabeth, was für ein Winter vor uns steht.

19. Sankt Elisabeth sagt an, was der Winter für ein Mann.

21

21. Mariä Opferung klar und hell, gibt's im Winter Wolfsgebell.

21. Mariä Opferung klar und hell, naht ein strenger Winter schnell.

22

22. Cäcilia im weißen Kleid, erinnert an die Winterszeit.

22. War an Simon und Juda kein Wind und Regen da, dann bringt ihn die Cäcilia.

22. Wenn es an Cäcilia schneit, dann ist der Winter nicht mehr weit.

23

23. Dem heiligen Klemens traue nicht, den selten hat er ein mild Gesicht.

23. Sankt Klemens uns den Winter bringt.

25

25. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt.

25. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draußen im Schmutz.

25. Wie das Wetter an Sankt Kathrein, wird es den ganzen Winter sein.

25. Wie es um Katharina, trüb oder rein, so wird auch der nächste Februar sein.

26

26. Der Konrad und auch die Kathrein, die knien sich bald in den Dreck hinein.

26. Noch niemals stand ein Mühlenrad an Konrad, weil er Wasser hat.

26. Noch niemals stand ein Mühlrad still, Sankt Konrad hat der Wasser viel.

27

27. Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss.

27. Wenn es friert auf Sankt Virgil, bringt der März noch Kälte viel.

30

30. Andreasschnee tut dem Korn und Weizen weh.

30. Andreasschnee tut den Saaten weh.

30. Den Winter um Sankt Andreas sieht man lieber dürr als nass.

30. Es verrät dir die Andreasnacht, was wohl so das Wetter macht.

30. Hält SanktAndrä den Schnee zurück, so schenkt er reiches Saatenglück.

30. Sankt Andreas Schnee, tut dem Korne weh.

30. Wirft herab Andreas Schnee, tut's dem Korn und Weizen weh.

Baumblüt' im November gar, noch nie ein gutes Zeichen war.

Blühen im November die Bäume aufs neu, währet der Winter bis um Mai.

Bringt November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.

Der November tritt oft hart herein, trotzdem braucht nicht viel dahinter sein.

Der rechte Bauer weiß es wohl, dass man im November wässern soll.

Donnert's im November gar, so folgt ihm ein gesegnet' Jahr.

Fallen im November die Blätter sehr früh zu Erden, so soll es nächstes Jahr ein feiner Sommer werden.

Friert im November das Wasser, wird der Januar umso nasser.

Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein.

Hat der November zum Donnern Mut, wird das nächste Jahr wohl gut.

Hat im November die Buche noch ihren Saft, so wird der Regen stärke als der Sonne Kraft.

Im November ist hinter jeder Staude ein anderes Wetter.

Im November kalt und klar, wird mild und trüb der Januar.

Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren.

Im November Morgenrot mit langem Regen droht.

Im November viel nass, auf den Wiesen viel Gras.

Ist die Martinsgans am Brustbein braun, wird man mehr Schnee als Kälte schau'n; ist sie aber weiß, so kommt weniger Schnee als Eis.

Je mehr Schnee im November fällt, um so fruchtbringender wird das Feld.

November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.

November nass, bringt jedem was.

November tritt oft hart herein, muss doch nichts dahinter sein.

November warm und klar wenig Sorgen im nächsten Jahr.

Novemberdonner schafft guten Sommer.

Novembers Morgenrot, mit langem Regen droht.

Novemberschnee tut den Saaten wohl, nicht weh.

Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.

Sitzt im November das Laub fest an den Ästen, kommt bald der Winter mit strengen Frösten.

Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub.

Wenn der Donner im November rollt, das kommende Jahr den Früchten hold.

Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet.

Wenn im November der Buche Holz im Saft, so wird der Regen stärker als der Sonne Kraft. Ist er aber starr und fest, sich große Kälte erwarten lässt.

Wenn im November die Bäume blüh'n, wird sich der Winter lange hinauszieh'n.

Wenn im November die Stern' stark leuchten, lässt dies auf baldige Kälte deuten.

Wenn im November die Wasser steigen, dies nassen Sommer will anzeigen.

Wenn's im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

Wenn's im November donnern tut, wird das nächste Jahr nicht gut.

Wie der November, so auch der nächste März.

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Last Updated ( Saturday, 05 July 2008 )
 
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