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Bauernregeln - Andere 'Weisheiten' PDF Print E-mail
Thursday, 20 March 2008
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Abendrot und Morgenhell sind ein guter Reisegesell'.

Alter macht zwar immer weiß, aber nicht immer weise.

Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.

Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest du den Brandrauch ein.

Bemalte Blumen duften nicht.

Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld.

Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.

Deine Würden darfst du vergessen. Deine Würde nie.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Ein Ackermann - ein Wackermann.

Ein guter Nachbar ist besser als ein Bruder in der Fremde.

Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Ein weiser Mann eilt seiner Zeit voraus. Der kluge folgt ihr auf allen Wegen. Der Schlaukopf beutet sie gehörig aus. Der Dummkopf stemmt sich ihr entgegen.

Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer seinen Kompass testen.

Hat der Bauer Geld, hat's die ganze Welt.

In den Fasten mag der Pflug nicht rasten.

Ist der Bauer heute gestorben, braucht er nichts zu essen morgen!

Mensch, was du tust, bedenk' das End', das wird die höchst' Weisheit genennt.

Oft kann man eher Schmerz ertragen, als des Juckens arge Plagen.

Pfeffer unter's Lid gerieben, hat Müdigkeit noch stets vertrieben.

Was in der Jugend du verbrochen, das büßen deine alten Knochen.

Wenn der Bauer sächsisch spricht, versteht ihn keiner nimmer nicht!

Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker.

Wer sich nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt.

Wer spärlich seinen Acker düngt, der weiß schon, was die Ernte bringt.

Zeigt sich dem Bauern mal das Glück, will er davon ein Extra-Stück.

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Last Updated ( Friday, 21 March 2008 )
 
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